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Ein umstrittener Weg zur Traumfigur!

Categories :Allgemein , Traumfigur

Um einem gewissen Schönheitsideal zu entsprechen, ist es neben einem makellosen schönen Gesicht in den meisten Fällen die Figur, die vielen nicht gefällt, weshalb zum einen diverse Diäten gemacht werden und begleitend dazu auch noch entsprechend Sport betrieben wird. Letzterer ist vor allem durch diverse Fitness-Wellen interessanter geworden, was sich in den entsprechenden Fitness-Centern widerspiegelt, wo man der Traumfigur hinterherjagt. Gelingt es jedoch nicht den gewünschten Body zu bekommen oder dauert es manchen einfach zu lange, dann wird seit längerem schon zu einer drastischeren Methode übergegangen. Viele entscheiden sich zur Fettabsaugung beim Schönheitschirurg.

Während früher dieser Schritt eher nach einem Unfall gegangen wurde, um Narben zu entfernen oder eine angeborene krumme Nase, eine zu kleine Brust usw. zu korrigieren, wird nun dieser Weg von vielen eingeschlagen, so ihre Traumfigur modellieren zu lassen. Zu beachten sind jedoch verschiedene Punkte:

Zum einen ist es sicherlich der finanzielle Aspekt. Für diejenigen, die mal locker einige tausend Euro aufbringen können, spielt diese Überlegung keine Rolle. Hingegen ist es für andere durchaus ein Argument, erst mal davon Abstand zu gewinnen, zumal von den Krankenkassen normalerweise hier keine finanzielle Unterstützung zu erwarten ist. Desweiteren ist zu beachten, dass es sich bei der Fettabsaugung beim Schönheitschirurg um eine Operation handelt, bei welcher der Patient also narkotisiert wird.

Schon diese Tatsache kann ebenfalls ein Risiko darstellen, selbst wenn normalerweise im Vorfeld eine gründliche Voruntersuchung durchgeführt wurde. Auch ist die Befürchtung eines unbefriedigenden Ergebnisses ein Argument, eher von solch einem Schritt abzusehen.

Für die Fettabsaugung beim Schönheitschirurg spricht hingegen, dass sie schnell von statten geht und nicht nur das gewünschte Ergebnis liefern kann, sondern möglicherweise auch vom gesundheitlichen Aspekt her beim einen und anderen zu befürworten ist.

Gleichermaßen gilt dies für die Psyche. Die entsprechende Person fühlt sich nach dem Eingriff wesentlich besser und hat ein größeres Selbstwertgefühl. Alles in allem ist also der ganze “Spaß” ein populärer Trend mit Pros und Contras.

Was Sie vor einem ästhetischen Eingriff beachten sollten

Eigentlich sieht es so einfach aus: ewige Jugend mit ein paar kleinen Schnitten, Spritzen oder Peelings. Aber so einfach, wie manche Werbeanzeige es verspricht, ist es nun auch wieder nicht.Eine Schönheitsoperation ist nicht nur eine finanzielle Investition, sie birgt auch Risiken in sich. Niemand, auch nicht der erfahrenste Chirurg kann genau sagen, wie der Heilungsverlauf nach einer OP aussehen wird, und welche Narben im Endeffekt bleiben werden. Vernarbung und Heilung sind etwas höchst individuelles, hundertprozentige Vorraussagen trifft nur ein Scharlatan.Bevor man also einen Termin bei einem Chirurgen ausmacht, sollte man sich einige Fragen stellen, und diese auch schonungslos ehrlich beantworten.

Als erstes natürlich die Frage zur Motivation. Warum will man unbedingt einen Teil seines Körpers ändern lassen? Ein Facelifting hat nicht die Macht, eine kaputte Beziehung zu kitten, eine Brustvergrößerung heilt nur in Ausnahmefällen eine Depression, und man sollte seine Lippen auch nicht aufpolstern lassen, weil sie dann denen des heißverehrten Filmidols gleichen. Kann man die Frage nach dem Warum aber mit einem aufrichtigen: „ich tue es für mich“ beantworten, so ist man schon einen Schritt weiter. Weiterhin muss man sich fragen, ob die Erwartungen an eine Operation nicht unrealistisch und überzogen sind. Ein seriöser ästhetisch-plastischer Chirurg wird die künftigen Patienten nicht nur gründlich über die Risiken aufklären, sondern auch über das Sinnvolle und Machbare. Aus einer Tigerin kann man keine Antilope machen. Ein wirklich guter Chirurg sieht das Individuelle in seiner Kundin, oder seines Kunden und wird versuchen, das Ergebnis der OP harmonisch mit dem Rest des Körpers wirken zu lassen.

Dann stellt sich die finanzielle Frage. Es ist gerade auf diesem Gebiet nicht gut, am falschen Ende zu sparen. Botoxinjetktionen beispielsweise sollte man sich auf gar keinen Fall am Rande einer entsprechenden Party setzen lassen, sondern in einer modernen, spezialisierten Klinik, die bei eventuellen Reaktionen oder Komplikationen schnell und kompetent reagieren kann. Die höheren Kosten lohnen sich hier auf jeden Fall. Lieber etwas mehr investieren, und dafür mit einem sicheren Gefühl in wirklich guten Händen sein. Die Suche nach einem erfahrenen Spezialisten ist hier eine der wichtigsten Fragen. Viele Ärzte nennen sich Schönheitschirurgen, obwohl sie keine Facharztausbildung haben – der Begriff ist nicht geschützt. In Deutschland haben nur Fachärzte für ästhetisch-plastische Chirurgie eine entsprechend gründliche Ausbildung, deshalb sollte man auf diese Bezeichnung achten. Wer sich für eine Operation im Ausland entscheidet – die wegen der wesentlich günstigeren Preise oft verlockend ist – sollte sich auch dort genau über die Ausbildung der behandelnden Ärzte erkundigen, ob sie Mitglieder der Fachärztegesellschaften sind, das ist ein Hinweis darauf, dass sie die entsprechende Ausbildung komplett durchlaufen haben. Künftige Patienten sollten so viel wie möglich über die Klinik und die Ärzte herausfinden, und auch ehemalige Kunden kontaktieren. Zwischen dem Beratungsgespräch beim Arzt und dem Operationstermin sollten mindestens zwei Wochen vergehen, und wer in dieser Zeit ein ungutes Gefühl bekommt, der sollte die Operation auch nicht machen lassen.

Die Bezeichnung Plastische Chirurgie

Categories :Allgemein , Chirurgie

Die Bezeichnung Plastische Chirurgie ist ein Sammelbegriff, unter dem verschiedene operative Formen der Neubildung oder Umformung von Organen verstanden werden. Der Begriff leitet sich ab vom griechischen Wort für Bilden und Formen “Plastein” sowie dem ebenfalls griechischen Begriff für die handwerkliche Kunst, “Chirurgie”.

Umgangssprachlich wird dieser Bereich auch Ästhetische Chirurgie oder schlicht “Schönheitsoperationen” genannt, wobei letztere nur einen Teilbereich der Plastischen Chirurgie ausmachen. Genauer gesagt umfasst diese Form der Chirurgie sowohl widerherstellende als auch kosmetische Operationsmethoden, wie zum Beispiel die Brustvergrößerung. Erstere bezeichnet man als Rekonstruktive Chirurgie- Beispiele sind durch Unfall, Krankheit oder auch von Geburt an nicht (mehr) funktionstüchtige Organe, die von einem Plastischen Chirurgen wieder operativ hergestellt werden. Auch die Verbrennungschirurgie zählt zu den wiederherstellenden Methoden. Insbesondere verbrannte Hautflächen werden in diesem Verfahren wieder bestmöglich hergestellt und versorgt.

Der weitaus geläufigere Teilbereich Plastischer Chirurgie aber ist die Ästhetische Chirurgie, zu der jede Form nicht unmittelbar notwendiger operativer Manipulation am Körper zählt. Diese rein kosmetisch indizierten Eingriffe umfassen unter Anderem Bruststraffung, Brustvergrößerung, Modellierung der Nase oder auch die Fettabsaugung.

Auch kleinere Eingriffe wie Unterspritzung mit Botox zählen zu diesem Bereich

Der Begriff “Plastische Chirurgie” ist in Österreich und anderen europäischen Ländern geschützt. Noch gibt es keine einheitliche Bezeichnung für entsprechende Fachärzte, aber zumindest einige Anhaltspunkte, wie Sie einen guten Chirurgen finden: In Österreich ist die korrekte Bezeichnung “Facharzt für Plastische Chirurgie”. Eine andere mögliche Variante ist “Facharzt für Ästhetische Chirurgie”. In der Schweiz und Österreich heißen die entsprechend geschützten Fachgebiete “Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie”. Mehr Informationen dazu gibt es auf : https://de.wikipedia.org/wiki/Plastische_Chirurgie

Es kann sehr sinnvoll sein, sich als Patient nach diesen Titeln als Spezialisten für plastische Chirurgie umzusehen, denn nur sie garantieren eine fachmännische Behandlung durch ausgebildete Mediziner. Bezeichnungen wie beispielsweise “Schönheitschirurg” sind nicht geschützt und geben keinerlei Auskunft über das Können des jeweiligen Arztes.

In Graz und Umgebung gibt es einige plastische Chirurgen, doch nicht jeder hat die selben Fertigkeiten. Um herauszufinden, welcher Chirurg sich zum Beispiel für eine Operation an der Brust eignet, ist es wichtig, auf die Kundenrenzensionen zu achten. Im Internet gibt es verschieedene Portale hierfür. Wir empfehlen Ihnen, sich ausgiebig darüber zu informieren. Immerhin steht bei der plastischen Chirurgie Gesundheit und viel Geld auf dem Spiel. Es gibt unzählige Fälle von prominenten Schauspielern in Graz, die sich durch zu viele und auch teilweise schlechten Eingriffen sich haben verstümmeln lassen. Geben Sie auf sich Acht.

Der Boom der plastischen Chirurgie

Categories :Allgemein , Boom , Chirurgie

In Europa hat es in den letzten Jahren einen dramatischen Anstieg in der Popularität der ästhetischen plastischen Chirurgie gegeben.

Die Zahl an Operationen für Nasenkorrekturen, Faceliftings und Brustimplantaten allein ist im letzten Jahr um 10 % gestiegen.

Den größten Zuwachs allerdings gab es in der Beliebtheit von Fettabsaugungen – über 41 % im letzten Jahr. Nach der British Association of Aesthetic Plastic Surgeons (Baaps) was der beeindruckendste Anstieg in der Nachfrage nach plastischer Chirurgie seit der Rezession von 2008.

Insgesamt gab es über 50.000 kosmetische Eingriffe im Jahr 2013. Das entspricht einem Anstieg von 17 % gegenüber dem Vorjahr.

Hier sind die Toten der zehn häufigsten plastischen Operationen:

Brustvergrößerung: gestiegen um 13 % auf 11.135

Augenlidkorrekturen: gestiegen um 15 % auf 7808

Lifting in Gesicht und Nacken: gestiegen um 13 % auf 6380

Brustverkleinerung: gestiegen um 12,5 % auf 5476

Nasenkorrekturen stiegen um 17 % auf 4878

Fettabsaugen: gestiegen um 41 % auf 4326

Muskelimplantate: gestiegen um 16 % auf 3466

Fetttransplantationen: gestiegen um 14,5 % auf 3302

Augenbrauenstraffung: gestiegen um 17 % auf 2138

Ohrkorrekturen: gestiegen um 14 % auf 1213

Wie nicht wirklich verwunderlich, waren Brustvergrößerung unter den Frauen die populärste plastische chirurgische Operation, während bei den Männern die Nasenkorrekturen ganz weit vorne lagen.

Der eindrucksvolle und kontinuierliche zweistellige Anstieg von kosmetischen Operationen unterstreicht die Tatsache, dass egal ob es sich um Brustvergrößerungen oder Anti-Aging Prozeduren wie Facelifting handelt, die Menschen sich für bewährte und getestete chirurgische Verfahren entscheiden anstatt für die zahlreichen, nach Magie klingenden Alternativen, die zweimal vielversprechend aber kaum Resultate liefern.

Die Reputation der kosmetischen plastischen Chirurgie-Industrie hatte schwer gelitten unter dem öffentlich gemachten Skandal um gefälschte und minderwertige Brustimplantate. Aufgrund mangelhafter Dokumentation waren viele plastische Chirurgen nicht in der Lage, ihren Patienten zu sagen, ob sie von diesem gefälschten Brustimplantaten betroffen waren.

Diese unhaltbare Situation wurde beseitigt und nun gibt es ein neues Registeramt, dass die Details jeder einzelnen Operation für Brustimplantate aufzeichnet und aufbewahrt. Außerdem werden große Anstrengungen unternommen, damit Brustoperationen nicht mehr als Preis eines Gewinnspiels oder Wettbewerbs angeboten werden können.

Die Zeiten, in denen die plastische oder kosmetische Chirurgie zurecht als „Cowboy-Industrie mit zweifelhaften Praktiken“ bezeichnet werden konnte, scheinen sich ihren Ende zu nähern.

Dafür sprechen auch die Zahlen. Während zum Beispiel in Großbritannien im Jahr 2005 in der Schönheitschirurgie Umsätze von 750 Millionen £ erzielt wurden, waren es 2010 schon 2,3 Milliarden £. Die Voraussage für 2015 geht von einem Gesamtumsatz von über 3,6 Billiarden aus.

Mehr dazu auf:

http://www.welt.de/gesundheit/article13042270/Zahl-der-Schoenheits-OPs-nimmt-enorm-zu.html